Der Energiebetrug: Eine grüne Illusion, die auf Bilanzfälschung und Milliarden-Dollar-Rechnungen beruht

Der dänische Energiesektor ist derzeit von systemischer Verantwortungslosigkeit geprägt. Milliarden werden für Prestigeprojekte verschwendet, die der Energiewende tatsächlich entgegenwirken. Durch fehlerhafte sozioökonomische Berechnungsmodelle wie DK2020 erscheint es, als seien wir CO₂-neutral, nur weil wir mehr Windkraftanlagen errichten. Doch das ist eine Bilanzfälschung: Während der saubere Strom aus den Windkraftanlagen durch kostenlose Lieferungen ins Ausland oder Stillstand der Anlagen gewonnen wird, werden die Klimabilanzen durch schmutzigen, fossilen Strom aus Reservekraftwerken in Schweden und Deutschland sowie durch die enormen Mengen importierter Biomasse verwässert.

Nun wird die Landwirtschaft mit einem Dreierabkommen und CO₂-Steuern benachteiligt, die einseitig darauf abzielen, die Branche weniger „schädlich“ zu machen. Das grundlegende Problem des Systems ist, dass wir uns aktiv dagegen entscheiden, das Energiesystem durch die Nutzung der Ressourcen der Landwirtschaft „intelligent“ zu gestalten. Durch die direkte Verknüpfung von landwirtschaftlicher Biomasse und Land mit dualistischen Energiesystemen und lokaler Integration könnten wir die Branche zu 100 % CO2-neutral machen – kostengünstig, effizient und ohne die Milliarden an Subventionen, die derzeit für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge und Luftfestungen verschwendet werden.